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Tinker Tanner

Von Königsmörder Fans geschriebene Version von Tinker Tanner:

Tinker Tanner ist ein uraltes Trinklied, dass in der Königsmörder Chronik an vielen Stellen erwähnt wird. Laut Kvothe ist dieses Lied älter als Gott. Das Lied hat eine schier unendliche Zahl an Strophen, da neben den bereits Bekannten, ständig Neue dazugedichtet werden. Kvothe selbst kennt als Edema Ruh, eine riesige Anzahl an Strophen, und hat sich zusammen mit Wil und Simmon auch schon diverse eigene ausgedacht. Tinker Tanner gehört wohl zu den bekanntesten Liedern und, in der zivilisierten Welt kennt es so gut wie jeder. Sogar die Fae Felurian kann beim Refrain mitsingen.

Von dem Lied selbst sind fast keine Strophen bekannt. Es wird lediglich erwähnt, dass eine der Strophen eine obszöne Geschichte über einen Tehlaner Priester und eine Ziege erzählt. Ein Junge von einer fahrenden Schauspieltruppe, die Kvothe auf seinen Reisen trifft hat ebenfalls eine Strophe für das Lied gedichtet:

„Einst sah ich ein Bauernmädchen so hold
Am Flussufer ganz allein.
Sie wusch sich, so sah ich ihre Gestalt.
Sprach, sie fänd es nicht schön, Könnt ein Mann etwas sehn,
Und so seifte sie langsam sich wieder ein.“

Kvothe, verändert die Zeilen ein wenig, was dem Jungen allerdings nicht sonderlich gefällt:

„Einst sah ich ein Bauernmädchen so hold
Am Flussufer ganz allein.
Sie erklärte, als ich ihr Bewundrung gezollt,
Ihre Reinheit nähm Schaden,
Sähe sie wer beim Baden,
Und sie seifte sich gleich wieder ein.

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